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SUMMARY:Die Zerschlagung der Gewerkschaften vor 90 Jahren Gewerkschaftliche Politik zwischen Anpassung und Widerstand
DESCRIPTION:Am 2. Mai 1933 besetzten die Nationalsozialisten die Einrichtungen der im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) organisierten Freien Gewerkschaften. Zahlreiche Funktionäre wurden in „Schutzhaft“ genommen. Das Gewerkschaftsvermögen wurde beschlagnahmt. Bald darauf organisierten sich vergleichsweise viele Gewerkschafter:innen in Widerstandsgruppen. Tausende Gewerkschafter:innen wurden inhaftiert\, nicht wenige verloren ihr Leben.\n\nGewerkschaftlicher Widerstand gegen den Nationalsozialismus war umfangreicher als gemeinhin angenommen wird. Bei der Jour fixe anlässlich des 90. Jahrestags der Zerschlagung der Freien Gewerkschaften soll sowohl über die verhängnisvolle Anpassungspolitik der ADGB-Führung im Frühjahr 1933 als auch über den vielfältigen Beitrag von Gewerkschafter:innen zum Widerstand gegen das NS-Regime diskutiert werden.\n\nReferent: Dr. Stefan Heinz\, Politikwissenschaftler und Historiker\, Mitherausgeber der Buchreihe „Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration“ im Metropol Verlag
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SUMMARY:Enthüllung einer Gedenktafel für das ehemalige Zwangsarbeiterlager in der Hufeisensiedlung
DESCRIPTION:Gastrednerinnen:  \n\n Dr. Bahar Haghanipour\, Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses \n Karin Korte\, Bezirksstadträtin für Bildung\, Kultur und Sport \n\n Musik: Querbeet  \n \nAls die Russen kamen\, haben die Zwangsarbeiter und -arbeiterinnen auf der Onkel-Bräsig-Straße getanzt.” (Dr. Karol Kubicki)\nAm 24. April 1945 wurde nicht nur die Hufeisensiedlung von der Nazi-Herrschaft befreit. Gleichzeitig endete das Zwangsarbeiterdasein für 18 polnische und sowjetische Menschen\, die in dem Lager in der Onkel-Bräsig-Straße unter menschenunwürdigen Verhältnissen untergebracht waren. Weitgehend dem Vergessen anheimgefallen\, wollen wir 78 Jahre nach seiner Auflösung die Existenz dieses Lagers in unser Gedächtnis zurückholen.\nZwangsarbeit bedeutet Verschleppung\, unmenschliche Lebens- und Arbeitsbedingungen\, Lohnraub und Hehlergewinne. All das hat mitten in unserer Siedlung stattgefunden. Das Wissen um diese Umstände erinnert daran\, wie wichtig demokratischen Rechte für unser alltägliches Zusammenleben sind.\nSo stellt die Gedenktafel auch eine Mahnung dar. Politischen Kräften\, die Hass und Ausgrenzung wieder zu ihrem Programm erheben\, darf kein Raum gegeben werden. Es gibt keine Zeit\, in der nicht das oberste Gebot für Demokraten gilt:\nGesicht zeigen für die Unteilbarkeit von Menschenwürde und politischer Freiheit! \nHufeisern gegen Rechts lädt ein
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SUMMARY:Stadtführung in Kreuzberg 36: Frauen im Widerstand gegen das NS-Regime
DESCRIPTION:Gemessen an der gesamten Berliner Bevölkerung waren es nicht viele\, die sich gegen das Hitler-Regime stellten oder Verfolgte unterstützten. Dennoch gab es von 1933 bis 1945 einen ungebrochenen Widerstand gegen das NS-Regime. Besonders in den traditionellen Berliner Arbeitervierteln wie Kreuzberg 36 waren viele Widerständige aktiv\, die sich bereits kurz nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 illegal betätigten. Darunter waren auch viele Frauen\, die sich schon vor 1933 politisch engagiert haben. Die Führung führt an Orte\, an denen sie gewirkt und gelebt haben und an denen an sie erinnert wird. \nmit Trille Schünke \nTreff nach Anmeldung: tsb@frauentouren.de \nBeitrag: Spende in eigenem Ermessen
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SUMMARY:Gedenkstättentagesfahrt nach Slonsk (verschoben auf Juni)
DESCRIPTION:Gedenkstättentagesfahrt nach Slonsk zum ehemaligen KZ und Zuchthaus Sonnenburg\naus Anlass des Transports der ersten 150 Gefangenen aus Berlin und Eröffnung des KZ Sonnenburg\nAbfahrt: 9.00 Uhr vom Ostbahnhof\, Koppenstraße 3\,\n.
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SUMMARY:Stadtführung: 90 Jahre 1933 – Was bedeutete die Nazi-Diktatur für Neuköllnerinnen?
DESCRIPTION:Die Neuköllner Sexualberatungsstelle wurde zum Instrument rassistischer Politik und Verbrechen umfunktioniert. Frauen aus leitenden Positionen wurden entlassen. Neuköllner*innen wurden verfolgt und leisteten Widerstand. Und was erinnert daran? \nMit Claudia von Gélieu und Trille Schünke \nGefördert von der Neuköllner Gleichstellungsbeauftragten \nEine Veranstaltung zum Neuköllner Frauenmärz \nBeitrag frei \nAnmeldung: frauentouren@t-online.de\, Tel. 030-626 16 51
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SUMMARY:„Wir haben uns gesagt\, irgendetwas müssen wir machen.“
DESCRIPTION:Dienstag\, 14. März\, 18.00 Uhr \nWiderstand aus der Arbeiterbewegung gegen das NS-Regime – Gespräch mit den Historikern Dr. Günther Wehner und Dr. Hans-Rainer Sandvoß \nUnterstützung von Verfolgten und deren Angehörigen\, Illegale politische Treffen\, Herstellung und Verbreitung von illegalen Schriften\, Abhören ausländischer Nachrichten\, Weitergabe von Informationen\, Kontakte zu Alliierten\, Widerstand im Betrieb\, Sabotage\, Unterstützung und Kontakt zu Zwangsarbeitenden – der Widerstand aus der Arbeiterbewegung gegen das NS-Regime war breit und vielfältig. \nTrotz der Verhaftung vieler Funktionär*innen und der Zerschlagung der organisierten Arbeiterbewegung nach der Machtübertragung an die Nazis am 30. Januar 1933 gab es bis 1945 einen ungebrochenen Widerstand von Arbeiter*innen. Sie stellten den größten Anteil am Widerstand insgesamt und hatten zugleich die größten Verluste zu beklagen – dennoch wird der Widerstand aus der Arbeiterbewegung in der offiziellen Geschichtsschreibung heute oft nur am Rande erwähnt. Mit unserer Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Das Jahr 1933 – Erinnern heißt antifaschistisch handeln» tragen wir ein Puzzleteil zum Bild bei. \nDie Historiker Hans-Rainer Sandvoß und Günther Wehner im Gespräch \n\nDr. Hans-Rainer Sandvoß (*1949): Politikwissenschaftler und Historiker mit Schwerpunkt auf dem Widerstand aus der Arbeiterbewegung\, von 1977 bis 2014 Mitarbeiter und stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Herausgeber der Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945 über den Widerstand in den Berliner Bezirken.\nDr. phil. Günther Wehner (*1932): Historiker mit Schwerpunkt auf dem antifaschistischen Widerstand gegen das NS-Regime und promovierte 1978 über den Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Charlottenburg. Mitherausgeber des Biografischen Lexikons über den Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945.\nModeration: Stefan Kalmring (Rosa-Luxemburg-Stiftung) und Trille Schünke (Berliner VVN-BdA Friedrichshain-Kreuzberg)\n\nIn Kooperation mit Helle Panke\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, VVN-BdA Friedrichshain-Kreuzberg
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SUMMARY:Nazi-Terror in Lichtenrade am „Vorabend“ des 30. Januar 1933
DESCRIPTION:Nazi-Terror in Lichtenrade am „Vorabend“ des 30. Januar 1933 – Ein Werkstattgespräch zum 90. Todestag von Erich Hermann\nDer 18-jährige Kommunist wurde in der Silvesternacht 1932/33 von einem SA-Mann erstochen. Der Täter wurde im März 1933 freigesprochen.
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SUMMARY:Zu Besuch bei Clara Zetkin
DESCRIPTION:Selbstermächtigung gegen Antifeminismus \nClara Zetkin musste sich ihr ganzes Leben mit antifeministischen Angriffen auseinandersetzen. Der 1910 eingeführte Internationale Frauentag ist eine Reaktion darauf. Mit diesem historischen Rückblick soll verbunden werden mit der Frage danach\, wie Antifeminismus sich heute äußert und was wir gegen tun können. Antifeminismus ist heute ein verbindendes Element von rechtsaußen Parteien und Rechtspopulisten. \nVortrag und Gespräch mit Claudia von Gélieu in Kooperation mit dem Verein Clara-Zetkin-Gedenkstätte Birkenwerder und Evas Arche e.V. \nAnmeldung bis 7. März: info@evas-arche.de
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SUMMARY:Gedenkrundgang zu den Märzkämpfen 1919 in Lichtenberg
DESCRIPTION:Große Teile der Freikorps\, die in Lichtenberg wüteten\, ebneten später den Nazis den Weg\nTreffpunkt Remise in der „Magda“
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SUMMARY:Erich Meier Ehrung
DESCRIPTION:Ehrung für den Spandauer Jungkommunisten Erich Meier \nErich Meier war erst 22 Jahre alt\, als er in einer geplanten Aktion von Leuten der Sturm-Abteilung verschleppt wurde. Nachdem sie ihn in einer SA-Kneipe der Spandauer Wilhelmstadt entsetzlich misshandelten\, wurde er auf einem Feld bei Seeburg erschossen. Er war in allem\, was er tat\, seinen Überzeugungen treu. So unternahmer den konsequenten Schritt\, aus der SAJ (Sozialistische Arbeiterjugend)in den KJVD (Kommunistischen Jugendverband) überzuwechseln\,als die SPD die eigene Sache verriet und dem Panzerkreuzerbau nach der Reichstagswahl 1928 plötzlich zustimmte\, um „das kleinere Übel“ zu wählen. \nErich Meier war in dieser Standhaftigkeit ein Vorbild. Leider nahm er die Hinweise auf seine bevorstehende Ermordung nicht ernst genug\, obwohl seine Flucht in die CSR bereits vorbereitet war. \nWir erinnern jedes Jahr an die Nacht seiner Ermordung vom 10. zum 11. März 1933. Er steht exemplarisch für den Widerstand gegen herrschende Verhältnisse\, Militarisierung\, Ausgrenzung und Verfolgung.
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SUMMARY:VERSCHOBEN - Die Absetzung von Kreuzbergs Bürgermeister Carl Hertz am 10. März 1933 und der Folterkeller in der Friedrichstraße.
DESCRIPTION:Leider muss die Veranstaltung aus Krankheitsgründen verschoben werden. Sobald der Termin feststeht\, wird die Veranstaltung aktualisiert. \nLesung von Augenzeugenberichten und Hintergrundinformationen zu den Ereignissen
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SUMMARY:Lesung aus der Broschüre „Erich Meier und seine Zeit“ von Willi Döbbelin
DESCRIPTION:Lesung und Ehrung Erich Meier 2023
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SUMMARY:Nazi-Terror in einem Arbeiterbezirk: Das frühe KZ Wasserturm.
DESCRIPTION:Gedenkkundgebung anlässlich der Errichtung vor 90 Jahren mit historischer Einordnung und Zeitzeugenberichten
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SUMMARY:Erich Mühsam – Kämpfer auf verlorenem Posten?
DESCRIPTION:Ein Trialog über Mühsams antifaschistische Triebfedern mit dem Mühsam-Biographen Chris Hirte und der Musikerin Isabel Neuenfeldt\nAusführlichere Informationen
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SUMMARY:Kiezspaziergang: Frauen in der NS-Zeit in Kreuzberg
DESCRIPTION:Gemessen an der gesamten Berliner Bevölkerung waren es nicht viele\, die sich gegen das Hitler-Regime stellten oder Verfolgte unterstützten. Dennoch gab es in der gesamten NS-Zeit einen ungebrochenen Widerstand gegen die Nazis\, besonders in Berlin und hier in allen Bezirken. Unter den Widerständigen hier waren zahlreiche Frauen unterschiedlicher Sozialisation und Weltanschauung. Wir besuchen die Orte\, an denen sie gewirkt und gekämpft haben. Der Spaziergang führt auch an Orte\, an denen Frauen aufgrund ihrer Herkunft oder politischen Aktivitäten verfolgt wurden. \nTreffpunkt nach Anmeldung: berlin.lokal@frauenwiderstand.de \n  \nProjekt: Widerstandsgeschichte Lokal.\n12 Bezirke – 12 Stadtführungen: Frauen in der NS-Zeit zwischen Verfolgung und Widerstand.\nDigitale Erinnerung im Stadtbild sichtbar machen.\nBarrierearm\, nachles- und hörbar \nMehr Informationen und weitere Termine folgen bald: www.frauen-im-widerstand.de \nGefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Pankow
DESCRIPTION:Die Pankower VVN-BdA und der Jugendklub M 24 laden herzlich zu einer Veranstaltung mit Gerhard Hochhuth ein. Er informiert uns über die wechselvolle Geschichte des ehemaligen jüdischen Lebens in Pankow und informiert über die jüdischen Pankowerinnen und Pankower\, ihre Synagogen\, Wohnhäuser und Wohlfahrtseinrichtungen. Außerdem geht es um die Geschichte des Hauses in der Mühlenstraße 24\, das früher ein jüdisches Lehrlingsheim war. \n 
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SUMMARY:Vor 90 Jahren – Machtübertragung an Hitler. Zur Rolle der Industrie. Antifa Jour-fixe der Berliner VVN-BdA e. V.
DESCRIPTION:Wer ernsthaft über die Frage nachdenkt\, wie Hitler in Deutschland an die Macht kam\, kommt an den Ergebnissen jahrzehntelanger marxistischer Faschismusforschung nicht vorbei. Sie kam zu dem Schluss\, dass führende Großindustrielle\, Bankiers wie Großagrarier sowie große Teile der konservativen Eliten den Aufstieg Hitlers und der NSDAP zur Macht begünstigt und finanziert hatten – vor allem\, um zum Krieg zu rüsten sowie als Notbremse gegen das Erstarken der Arbeiterbewegung in der tiefen Weltwirtschaftskrise. Wir haben allen Grund\, uns daran zu erinnern: „Faschismus kommt nicht über Nacht\, er wird vom Kapital gemacht.“ \nFlyer Jour-fixe \n 
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SUMMARY:Hitler wurde an die Macht gehievt. War das unvermeidlich?
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch zur Antifaschistischen Aktion und zum BVG-Streik von 1932 \nAusführlicher Inhalt
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LOCATION:Jonasstrasse 29\, Berlin\, 12053
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SUMMARY:Gedenkkundgebung zu Ehren von Otto Grüneberg
DESCRIPTION:Traditionelles Gedenken an den am 1. Februar 1931 von der SA erschossenen Kommunisten. \nRedner:\nChristoph Wapler (B90/Die Grünen)\nMartin Winken (DKP)\nNiklas Schenker (Die Linke)\nMusikalische Begleitung: Elke Querbeet/Tal Balshai \nGrüneberg-plakat 2023
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LOCATION:Vor dem Gasthof Kastanie\, Schloßstraße 22\, 14059 Berlin
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SUMMARY:Führung zu Orten der Machtausübung und des Widerstands
DESCRIPTION:mit Peter Lind\, anschließend Treffen im Café Bilderbuch\, Akazienstraße 28 \nEinige der Voraussichtlichen Stationen: \n\nVolksgerichtshof am Kleistpark\nSportpalast\, Potsdamerstr. 172\nWiderstand gegen die Eutanasie\, Winterfeldkirche\nKarl Olbrich\, Stolperstein\nRobert und Charlotte Uhrig\, Wartburgstr.\nHedwig Porschütz\, Widerstandskämpferin ohne Anerkennung
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LOCATION:Kolonaden im Kleistpark\, Potsdamer Str.\, 10781 Berlin
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SUMMARY:Auftaktkundgebung „30. Januar 1933 – Erinnern heißt antifaschistisch handeln!“
DESCRIPTION:Redner*innen:\nBernd Langer (Kunst und Kampf)\nChaja Charlotte Boebel (IG Metall)\nTom Erdmann (Landesvorsitzender Berliner GEW)\nFlorian Gutsche (Bundesvorsitzender VVN-BdA) \nMusikalische Begleitung: Ernst-Busch-Chor \n02_Plakat_VVN-1933_DinA2lang_fertig
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LOCATION:Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor
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SUMMARY:Machtübertragung an die Nazis: Zeitzeugengespräch mit dem Holocaustüberlebenden Kurt Hillmann
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SUMMARY:Onlinevortrag: Warum die „Machtergreifung“ eine Machtübertragung war
DESCRIPTION:Eine Online-Veranstaltung der VVN-BdA mit einem Vortrag des Historikers und VVN-BdA Bundessprechers Dr. Ulrich Schneider In unserer Online-Veranstaltung wollen wir uns anlässlich des 90. Jahres nach der faschistischen Machtübernahme in Deutschland den Fragen widmen: Wie konnte es zur Selbstaufgabe der Weimarer Republik kommen? Welche Weichen wurden bereits vor dem 30. Januar 1933 gestellt und was veranlasste konservative Politiker*innen\, wirtschaftliche Eliten und führende Militärs dazu\, auf Hitler zu setzen? \nGemeinsam diskutieren wir außerdem\, wie wir unheilvollen Allianzen heute entgegentreten können. \nZoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/89364973163?pwd=aFBpSUNMWmVobzBPZ2JLcWxmUkgrZz09 \nMeeting-ID: 893 6497 3163\nKenncode: 444168 \n 
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